Saturday, November 28, 2009

Von der Idee bis zum Wort gibt es 200 Millisekunden

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'Ich habe es in der Spitze der Zunge' …: Gehen Sie, wenn dieser Satz gemeinsam sein wird! Und gehen Sie, wenn ich sie mit meiner schlechten Erinnerung aussprechen werde! Er ist entmutigend, die Idee nahe dem Ausgehen zu haben aber dass etwas verhindert, sie in Wörtern zu übersetzen und an sie glaubhaft zu erinnern. 200 Millisekunden sind die Brücke, die sie trennt.

Es ist die Vollendung der Forscher der Universität Pompeu Fabra und das Katalanische Institut von Forschung und Fortgeschrittenen Studien dieser, die das Gehirnfunktionieren erforscht hat, um so die zeitliche Entfernung zu kennen, die uns bringt, eine faule Idee zu materialisieren, bevor er uns entkommt.

Dafür haben sie die Gehirntätigkeit von 25 Personen gemessen, aufdeckend, dass 200 Millisekunden, seit eine Idee im Gehirn erscheint, bis wir sie in Wörtern aussprechen, verstreichen. Im Versuch hat man sie den Teilnehmern ein Zeichnen, und der ganze Veranschaulichungsprozess des gleichen, die Gestaltung seines geistigen Bildes und die Auswahl des gerechten Wortes gezeigt, um es zu nennen, sie verstreichen gar nicht mehr als 700 Millisekunden.

(ich … gewohnt habe)

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